Europa für Niedersachsen
Broschüre Broschüre
Stelle für Soziale Innovation

Förderinfos für Projekte

Sozial-innovative Projekte gemäß niedersächsischem ESF-Förderprogramm Soziale Innovation greifen eine ganz konkrete Versorgungslücke in einer Gemeinde oder einem Landkreis auf. Dafür entwickeln sie eine Lösung. Lösungsansätze müssen auch nach Ablauf der Projektförderung eine Perspektive haben, und sie sollen auf andere Orte übertragbar sein. Wenn es unrealistisch ist, einen Geldgeber zur langfristigen Weiterfinanzierung zu finden, müssen in den Projekten andere Potenziale gesucht und aktiviert werden wie z.B.

Um die Herausforderungen (besonders in strukturschwächeren Gebieten) zu meistern, stehen Gelder aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für die Durchführung sozial-innovativer Projekte gemäß niedersächsischer Förderrichtlinie Soziale Innovation zur Verfügung. Die NBank ruft regelmäßig zum Einreichen sozial-innovativer Projektideen auf, der erste Aufruf ist im August 2022 gestartet.

Eckpunkte der Förderung

für Projekte in NIEDERSACHSEN mit Start frühestens im März 2023
(Näheres in der Förderrichtlinie Soziale Innovation)

Projektdauer: bis zu 36 Monate

Thematischer Schwerpunkt:

Finanzierung:

70 % ESF-Förderung, 80 % ESF-Förderung in der Region Lüneburg (sog. "Übergangsregion"/ÜR: ehemalige Bezirksregierung Lüneburg)

Rest (30 oder 40 %): Kofinanzierung (z.B. durch Eigenmittel, Stiftungsgelder, kommunale Mittel …)

Gesamtkosten eines geförderten Projektes: bis 750.000,- €

Förderfähig sind:

Für sonstige Projektkosten (z. B. Öffentlichkeitsarbeit, Dienstreisen, Veranstaltungen, Büromaterial) gibt es eine Pauschale in Höhe von 35 % der förderfähigen Personalkosten.

Antragsberechtigt:

Zum zweistufigen Antragsverfahren und unterstützenden Stellen